Die Joy-Lite ist die europäische Antwort auf die amerikanische Fleshlight. Aufgrund der immer währenden Lieferengpässe (siehe Forum) scheint es so, als lege der amerikanische Fleshlight-Hersteller keinen gesteigerten Wert darauf, den europäischen Markt mit der wirkungsvollen Masturbationshilfe zu versorgen. So waren wir in unserem Test sehr gespannt, wie die Joyliteim Vergleich zur Fleshlight abschneidet und ob sie ein ernst zunehmender Konkurrent ist.
Der Masturbator Joy-Lite ist ebenfalls als Taschenlampe geformt und beinhaltet ein herausnehmbares Insert. Das Gehäuse besteht aus schwarzem Polyethylen- Kunststoff und ist mit aufgeschraubtem Deckel insgesamt 25 cm lang. Der Griff ist 6,5 cm dick, der Deckel hat einen Durchmesser von 8 cm. Um dem Produkt auch mit rutschigen Gleitmittelhänden einen sicheren Griff zu gewähren, wurde dem Griff eine geriffelte Struktur verliehen.
Wie die Fleshlight verfügt auch die Joy-Lite über einen aufschraubbaren Deckel am hinteren Ende. Durch diesen kann der Luftein- und austritt beim Penetrieren gesteuert werden. So kann man einen Unterdruck erzeugen, der den Penis nochmals stimuliert.
Das Insert besteht aus dem legendären Cyberskin-Material und der Hersteller hat sich nicht mit den verschiedenen Sorten und Arten verzettelt – was dem Fleshlighthersteller sicherlich arge Probleme bereitet. Die Joylite ist lediglich als Pussy und als Anus zu erwerben. Der Peniskanal des Masturbators hat einen Durchmesser von 3,5 cm und ist mit unzähligen, ca. 1,5 cm langen Noppen ausgestattet. Die penetrierbare Länge beträgt 22 cm.
Zugegebenermaßen waren wir beim Bestellen sehr skeptisch. Da die Fleshlight schon perfekt ist, waren wir im Zweifel, ob die Joy-Lite ihr überhaupt das Wasser reichen kann. Bei der Lieferung waren wir überrascht. Der Masturbator wird in einer ansprechenden Verpackung geliefert. Eine ordentliche Beschreibung in mehreren Sprachen und Anwendungstipps helfen bei den ersten Unsicherheiten. Zum Vergleich: Die Fleshlight wird ohne Anleitung in einem schmucklosen, grauen Pappkarton in einer Tüte geliefert.
Weitere Pluspunkte sammelte der Taschenlampenmasturbator mit seinem schlanken und ansprechenden Case. Die ergonomische Form, die Farbe und die Struktur, sind nicht ganz so überdimensioniert, wie die Fleshlight. Mit im Lieferumfang ist eine großzügige Gleitmittelprobe, die wir sogleich für den Praxistest nutzten.
Das Insert ist aufgrund des Cyberskin-Materials zwar leicht ölig, aber nicht so klebrig wie die Fleshlight-Inserts. Dafür hat es diesen typischen Cyberskingeruch. Das Material macht einen langlebigen und reißfesten Eindruck.
Der Test erwies sich als abermals sehr überraschend. Das Feeling war mit der Fleshlight nicht zu vergleichen. Es fühlte sich wiederum völlig anders an. Die Innenstruktur ist weder zu eng, noch zu weit – die Noppen reizten den Penis sehr angenehm intensiv. Mit Gleitmittel ist das Eindringen kein Problem. Die Temperatur wird vom Penis schnell angenommen.
Angenehm ist, dass der Deckel beim Rein- und Rausstoßen nicht so nervig herumklappert, wir bei der Fleshlight. Der Unterdruck bei zugedrehtem Deckel sorgt dafür, dass sich das Insert schön am Penis anschmiegt, was sich extrem gut anfühlt.
Es dauerte keine 3 Minuten, bis unsere Probanden einen sehr intensiven und angenehmen Orgasmus bekamen.
Die Reinigung geht sehr leicht vonstatten. Im Gegensatz zur Fleshlight lässt sich das Insert ganz leicht umkrempeln und abspülen. Wichtig ist, dass das Insert nicht im nassen Zustand in das Case gelagert wird, da es sonst zur Schimmelbildung und Stockflecken kommt.
Fazit: Eine tolle Masturbationsalternative zur Fleshlight
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Joy-Lite Pussylove - Einkaufsmöglichkeiten: Muschi-Laden
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